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Wie Sie Ihr Bartwachstum anregen können

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Viele Männer sind unzufrieden mit Ihrem Bart, sie wüschen sich einen stärkeren Bartwuchs. Doch ist es überhaupt möglich, seinen Bartwuchs anzuregen und den Bart auf diese Weise dichter zu machen? Der Gentleman-Blog zeigt, welchen Optionen Mann hat, um einen möglichst dichten und lückenlosen Bart zu bekommen. 

Die Wirkung eines Barts auf Männer und Frauen

Der Bart kann das Erscheinungsbild eines Mannes extrem beeinflussen – und damit auch die Wirkung auf die Mitmenschen. Studien zeigen, dass ein Bartträger von anderen Männern unbewusst als dominanter wahrgenommen wird. Und auch bei vielen Frauen entsteht ein Effekt: Pogonophil bedeutet, dass die Anziehungskraft und Attraktivität von Männern mit Bart auf das weibliche Geschlecht durch die Gesichtsbehaarung positiv beeinflusst wird. 

Das könnte einer der Gründe dafür sein, warum vielen Männer ihren Bart hegen und pflegen. Dass das Wegfallen der morgendlichen Rasur mehr Zeit für andere Dinge bleibt, ist ein weiter Pluspunkt für den Bart.

Bartwuchs ist (zum Teil) erblich bedingt

Die Gene haben einen großen Einfluss auf die Stärke und Dichte des Barts, sind aber nicht allein für einen schwachen Bartwuchs verantwortlich. Ein anderer entscheidender Aspekt ist der Hormonstatus. 

Für Wachstum des Barts ist nämlich das Sexualhormon Testosteron und dessen Zwischenprodukt DHT von großer Bedeutung. Bereits ab dem 40. Lebensjahr fällt der Testosteronspiegel im Schnitt jährlich um 0,4 Prozent. Ein Testosteronmangel ist allerdings vor dem 60. Lebensjahr eher selten und auch danach nur bei knapp fünf Prozent der Männer der Fall.

Gesunder Lebensstil

Wenn Sie gesundheitsbewusster leben, wird sich das nicht nur auf den Bartwuchs, sondern auch zusätzlich auf andere Bereiche Ihres Lebens vorteilhaft auswirken. Ansatzpunkte gibt es dafür viele. Das können Sie tun (bzw. lassen):

1 Verbessern Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten

Eintönige, wenig abwechslungsreiche Ernährung, die größtenteils aus ungesunden Convenience Produkten und Fast Food besteht, wird langfristig nicht nur auf Ihren allgemeinen Gesundheitszustand Einfluss nehmen. Auch Ihr Bartwuchs wird sich nicht so entfalten können, wie bei einer gesunden, ausgewogenen Ernährung. Ein Mangel an notwendigen Nährstoffen kann dafür sorgen, dass die Haarfollikel Ihres Barts keine entsprechende Grundlage haben, um ungehindert wachsen zu können.

Neben der Nahrung ist auch der Wasserhaushalt von essenzieller Bedeutung, um den Bartwuchs anzuregen. Am besten eignen sich Tee oder Wasser, also Getränke ohne Zucker oder Süßungsmittel.

2 Bewegen Sie sich und reduzieren Sie Übergewicht

Neben den Nährstoffen, die Sie Ihren Körper bzw. Ihrem Bart zuführen, ist auch körperliche Aktivität wichtig, um ein entsprechendes Haarwachstum anzuregen, denn Bewegung und Sport wirken sich auf das hormonelle Gleichgewicht aus. Insbesondere das Training mit Gewichten hat hier großen Einfluss. 

Sollten Sie einen zu hohen Körperfettanteil haben, wirkt sich dies zudem auf Ihre Östrogene (weibliche Sexualhormone) aus. Zu viel davon kann einen negativen Effekt auf den Bartwuchs haben.

3 Schwören Sie Tabak und Alkohol ab

Sollten Sie rauchen oder regelmäßig Alkohol zu sich nehmen, ist es ratsam, auch diese Laster zu verringern und idealerweise ganz damit aufzuhören. Nikotin und Alkohol eliminieren wachstumsfördernde Stoffe, die zum Anregen des Bartwuchses von Bedeutung sind. Auch hier gilt: Was für Ihre allgemeine Gesundheit hinderlich ist, kann es auch für Ihren Bart sein.

4 Reduzieren Sie Ihren Stresslevel

Ob im Job, in der Beziehung oder in allen anderen privaten Belangen – in unserer schnelllebigen Zeit lässt sich Stress kaum noch vermeiden. Doch ein konstantes Stresslevel sorgt für den Anstieg von Cortisol. Dieses löst einen Energiemangel in den Haarwurzeln aus und wirkt Ihrem Ziel entgegen, Ihren Bartwuchs anzuregen.

Versuchen Sie, für sich Ihren persönlichen Weg zu finden, um Stress gering zu halten. Positive Gedanken, ein entspannendes Hobby, Wellness und eine lebensbejahende Einstellung könnten ein solcher Weg sein. Auch Spaziergänge, Baden oder Meditation können wahre Wunder bewirken.

5 Schlafen Sie viel

Vor allem Ihr Schlaf ist von Bedeutung und kann ein guter Stresskiller sein. Ausreichender Schlaf, eine gute Matratze und ein dunkles, kühles Schlafzimmer kann Sie dabei unterstützen. Zusätzlich kann es sich positiv auf Ihren Schlaf auswirken, wenn Sie Ihr Handy aus dem Schlafzimmer verbannen und lieber auf einen altmodischen Wecker setzen. Auch Ihr Barthaar wird es Ihnen danken.

Bartwuchsmittel kaufen

Für einen dichtere Gesichtsbehaarung, gibt es in speziellen Online-Shops sowie einigen Apotheken und Drogerien diverse Bartwuchsmittel zu kaufen. Dabei handelt es sich entweder um Cremes zum Auftragen oder um Nahrungsergänzungsprodukte zum Einnehmen. Letztere können vor allem bei einer nicht optimalen Ernährung sinnvoll sein.

Beispielhaft ist hier das Bartwuchsmittel Joe‘s Finest zu nennen. Es basiert auf überwiegend natürlichen Inhaltsstoffen und wird in Kapselform eingenommen. Es liefert dem Bart alle nötigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralien, die er benötigt, um den zu Bartwuchs zu steigern. Die Inhaltsstoffe sind optimal auf das Bartwachstum ausgerichtet und haben synergetische Effekte. Dies bildet eine starke Grundlage, um den Bartwuchs langfristig zu unterstützen. Das Produkt ist made in Germany und der Hersteller von seiner bartwuchsfördernden Wirkung überzeugt, sodass es mit einer Geld-zurück-Garantie angeboten wird. Einen Versuch ist es also Wert.

Barthaartransplantation

Wenn das alles nichts hilft, gibt es noch die Möglichkeit einer Barthaartransplantation. Haartransplantation auf dem Kopf sind mittlerweile relativ weitverbreitet. Prominente wie Elon Musk, Christian Lindner und Jürgen Klopp haben es vorgemacht. 

Da liegt es durchaus nahe, auch eine Barttransplantation in Betracht zu ziehen. Doch ein solcher Eingriff ist nicht nur kostenintensiv, sondern auch mit Risiken und monatelangen äußerlichen Einschränkungen verbunden, sodass sich nur weniger Männer dafür entscheiden. Es ist also ratsam, erst am Lebensstil zu arbeiten und ein Bartwuchsmittel zu testen, bevor eine Transplantation überhaupt in Erwägung gezogen werden sollte.

Fazit

Wer keinen dichten und lückenlosen Bartwuchs hat, dem bieten sich zumindest einige Ansatzpunkte, um seine Situation zu verbessern. Doch was immer Sie auch tun werden, sichtbare Erfolge werden sich nicht von heute auf morgen einstellen, sondern es braucht Ausdauer. Geben Sie Ihrem Bart Zeit – zumal er wie Kopfhaare im Schnitt ohnehin nur 1 cm pro Monat wächst.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung. Und wenn Sie schließlich zufrieden mit ihrem Bart sind, dann vergessen Sie die Bartpflege nicht!

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