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Mode für Männer

Alles rund um die Mode für Männer mit Stil: Neuigkeiten, Trends, Einflüsse und Modegeschichte. Alle Infos im Gentleman-Blog.

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Mode-Tipps für den kleinen Mann

Mode-Tipps für den kleinen Mann

Vorteilhafte Kleidung für kleine Männer

Zu klein? Zu groß? Zu schlank? Zu korpulent? Gibt es nicht. Aber es gibt unvorteilhafte Kleidung. Dabei ist es so einfach: Wenn man einige simple Regeln in Sachen Kleidung beachtet, ist es leicht, die Figur vorteilhaft zu betonen. Image-Beraterin Sophie B. Krüger gibt im Gentleman-Blog Mode-Tipps für den körperlich kleinen Mann.

Mode-Stile: Wer ist hier von gestern?

Mode-Stile: Wer ist hier von gestern?

Mode von gestern?

Wenn ich eine Modemesse besuche, wirke ich zwischen den Besuchern und Ausstellern wie ein Außerirdischer. Anzug, Hemd und Krawatte. Geputzte Schuhe und Hut. Mein Look wird dabei durchaus positiv aufgenommen. Man spricht mich an, es kommt zu Gesprächen über Kleidung und Stil. Mein Aufzug ist vielleicht nicht nachahmenswert aber immerhin interessant. Wie der Mercedes aus den frühen Siebzigern, der vor der Messehalle parkt.

Wie fällt man nicht auf?

Ein Tag im Outlet Ingolstadt Village

Ein Tag im Outlet Ingolstadt Village

Auf Einladung von Chic Outlet Shopping testete Nicolas von Lettow-Vorbeck das Ingolstadt Village vor den Toren von München. Der Betreiber verspricht hochwertige Markenmode zu günstigen Preisen. Gleichzeitig will er in seinen Villages das „edelsten Luxuseinkaufserlebnisse in Europa“ bieten. Können günstiges Shopping, Stil und authentischer dörflicher Charme harmonisch kombiniert werden? Lesen Sie im Gentleman-Blog seinen Erlebnisbericht […]

Wozu brauchen wir Dresscodes?

Wozu brauchen wir Dresscodes?

Dresscode - Lust oder Last?

Wozu brauchen wir eigentlich all die vielen Dresscodes, die für Leute, die sich „einfach nur anziehen“ wollen, so schwierig zu durchschauen sind? Wäre es nicht einfacher, diesen Haufen überflüssiger Regeln einfach abzuschaffen und jedem die Wahl seiner Kleidung selbst zu überlassen? Kurz: Kann man sich den Regelkram nicht einfach sparen? Ich behaupte, es wäre keinesfalls einfacher, sondern deutlich komplizierter und außerdem auf fatale Art und Weise ergebnisoffen, auf Regeln in der Mode zu verzichten.

Heiß-kalter Sommer erfordert eine Garderobe der Extreme

Heiß-kalter Sommer erfordert eine Garderobe der Extreme

Der diesjährige Sommer macht es uns wirklich nicht leicht. Nicht nur, dass er sich großteils schlichtweg überhaupt nicht zeigt und uns stattdessen mit Regen, herbstlich-kühler Luft und mitunter heftigen Windböen – pardon – nervt. Die wenigen Tage, an denen er sich die Ehre gibt, glänzen dafür durch Temperaturen jenseits von gut und böse, garniert durch Luftfeuchtigkeit, die jedem arbeitenden Menschen den Büroalltag zur wahren Qual werden lässt. Kurzum: Ein Sommer der Extreme. Damit Sie die verbleibenden Sommertage möglichst elegant bewältigen können, lesen Sie hier meine Tipps für die Garderobe der Extreme.

Florian S. Küblbeck im Interview: „Die Deutschen haben Angst davor, sich falsch anzuziehen“

Florian S. Küblbeck im Interview: „Die Deutschen haben Angst davor, sich falsch anzuziehen“

Autor und Coach Florian S. Küblbeck schreibt seit Anfang 2009 im Stilmagazin eine regelmäßige Kolumne zum Thema „Grundsteine einer nachhaltigen Herrengarderobe“. Seit Oktober 2010 betreut er auch federführend den redaktionellen Teil des Magazins. Im Interview mit dem Gentleman-Blog spricht er über seine Leidenschaft für Herrengarderobe, den typisch deutschen Stil und das richtige Outfit auf einer Hochzeit.

Die 10 größten Modesünden für einen Mann

Die 10 größten Modesünden für einen Mann

Aufmerksamen Lesern des Gentleman-Blogs kann es eigentlich kaum passieren, dass sie sich in der Garderobe vergreifen. Dennoch sind immer wieder gravierende Mode-und Stil-Sünden zu entdecken, die uns dazu veranlasst haben, in unserer Gentleman´s Top Ten die schlimmsten Mode-Fauxpas für Männer aufzulisten.

Winterkleidung für Männer – Stilvoll vor der Kälte geschützt

Winterkleidung für Männer – Stilvoll vor der Kälte geschützt

Vierundzwanzig Monate Sonne wären nichts für mich. Dann lieber ab Oktober richtig schwerer Tweed, Viyella-Hemden und Wollbinder als stilvoller Schutz gegen die Kälte. Selbst in Süditalien gehören derlei britische Klassiker zum guten Ton. Viele Altbauten in Neapel lassen sich schlecht beheizen, deshalb tragen die Gentlemen am Golf gern richtig schwere Streichgarnqualitäten aus Huddersfield oder Schottland.

Was ist ein Farbpass?

Was ist ein Farbpass?

Nach einer Farbberatung ist ein Farbpass bei der Auswahl der passenden Farben z.B. beim Einkaufen eine große Hilfe. Er zeigt an, ob der Farbton des gewünschten Kleidungsstücks mit der Ihnen empfohlenen Farbpalette harmoniert.

Zuerst einmal sollte man verstehen, dass sich die Anzahl der Farben, die Ihnen stehen, nicht auf die 36 oder 48 Nuancen Ihres Farbpasses beschränken, sondern dass diese nur eine Beispielauswahl darstellen. Es gibt 1000e Farben, die beispielsweise einem Sommertypen stehen, diese bekommt man aber natürlich nicht alle in einem Farbpass unter.

Tweedsakko – Die Mutter aller Brit-Looks

Tweedsakko – Die Mutter aller Brit-Looks

Die Mutter aller Brit-Looks ist das Tweedsakko. Mit ihm lassen sich Kombis für diverse Gelegenheiten zaubern, allerdings muss es sich um ein authentisches Modell handeln. Der Steckbrief enthält folgende Kurzbeschreibung: Drei Knöpfe, zwei Seitenschlitze und – ganz wichtig – Hornknöpfe. Der Stoff muss aus England, Schottland oder Irland stammen und sich rau wie eine Teppichfliese anfühlen. Nicht „wanted“ sind Lederknöpfe (es sei denn, es handelt sich schöne antike Exemplare) und die bei Nicht-Kennern irrtümlich als äußerst englisch geltenden Lederflecken an den Ellenbogen. Sollte der Stoff tatsächlich fadenscheinig werden, bitte echtes Leder von Hand zuschneiden und aufnähen, die vorgefertigten Flecken zum Aufbügeln aus der Kurzwarenabteilung wären ein Mega-Fauxpas.

Stilvolle Kleidung bei Regenwetter

Stilvolle Kleidung bei Regenwetter

Angeblich gibt es ja kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung. Aber was ist richtig? Die objektiv wasserdichte Variante aus dem Outdoorladen? Federleicht und auch für Expeditionseinsatz geeignet? Oder eher der englische Klassiker in Grün aus der Prä-Goretex-Ära? Tipps im Gentleman-Blog von Stil-Papst Bernhard Roetzel.  Wie lang man unter einem Stoff trocken bleibt, sollte nicht […]

Maßkleidung – Im Schnitt besser

Maßkleidung – Im Schnitt besser

Maßschneiderei und Designerkleidung waren lange Zeit Gegensätze. Das Handwerk lieferte zeitlose Klassik, der Modemacher das passende Outfit zum Zeitgeist. Da der nun aber momentan stark vom Revival alter Werte geprägt ist, nähern sich die einstigen Rivalen plötzlich aneinander an. So präsentierte sich die Savile Row unter dem Titel „The London Cut“ auf der Herrenmodemesse Pitti Uomo in Florenz. Acht „bespoke tailors“, so der englische Terminus für den Maßschneider, waren stellvertretend für ihren Berufsstand angereist, um eine Werkschau aus den vergangenen Jahrzehnten zu präsentieren, darunter Anderson & Sheppard, der Schneider des britischen Thronfolgers Prinz Charles. Umgekehrt bauen die Modedesigner seit einigen Saisons verstärkt „sartoriale“ Details in ihre Kreationen ein, was der Konfektion einen Hauch von Schneiderarbeit verleihen soll. Hie und da ein bisschen was Handgesticheltes macht aber noch nicht den Maßanzug, sein entscheidender Vorteil liegt im individuellen Schnittmuster. Und das kann Stangenware nicht bieten.

Kulturgeschichte des Unterhemds

Kulturgeschichte des Unterhemds

Das Unterhemd des Mannes. Notwendiges Übel oder gern getragenes Kleidungsstück? Kaum ein männliches Kleidungsstück ist so umstritten wie das Unterhemd. Dabei ist es ein grundehrliches Stück Stoff. Sein Name sagt bereits, worum es sich dabei handelt: Um ein Wäschestück, das unter dem Hemd getragen wird. Nicht mehr und nicht weniger. Genauso pragmatisch und funktional wie seine Benennung, ist sein Einsatz bis heute. Jedoch haben sich die Bedürfnisse des Mannes geändert: Nicht unbedingt notwendig scheint es für die meisten – aber wenn, dann soll es bitte modern, angenehm zu tragen und unsichtbar sein.

Das Unterhemd – wie alles begann

Kindermänner – Unangebracht gekleidet

Kindermänner – Unangebracht gekleidet

Viele Väter kleiden sich heute so wie ihre achtjährigen Söhne. Dabei meine ich wohlgemerkt nicht jene Väter, die vor Erreichen der Volljährigkeit Kinder haben. Ich rede von Mittdreißigern oder Vierzigjährigen, deren Garderobe aus bunten T-Shirts, Jeans und Turnschuhen zu bestehen scheint. Insofern kann man auch nicht mehr von Jugendwahn reden, passender wäre das Wort Kindheitswahn.